Madagaskar: Privatreise Süden und Nordosten mit Masoala

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Reisebeschreibung

Diese Reise ist spe­zi­ell für Natur­lieb­ha­ber gedacht, die gerne wan­dern und bei denen Kom­fort und Luxus nicht an obers­ter Prio­ri­tä­ten­liste steht. Sie besu­chen drei Natio­nal­parks sowie meh­rere Reser­vate und Pri­vat­parks. Für Kin­der ist diese Tour weni­ger geeignet.

Leistungen
  • Pri­vat­reise ohne fremde Teil­neh­mer ab/bis Antananarivo
  • Unter­kunft einfache/Mittelklassehotels
    auf Basis Zim­mer mit Frühstück
  • Voll­pen­sion Masoala
  • alle Trans­fers
  • Ein­tritts­gel­der laut Programm
  • Inlandsflug:Tulear – Tana
  • Inlands­flüge Tana – Maroant­se­tra – Tana
  • Boot Trans­fers
  • lokale eng­lisch­spra­chige Guides
  • PKW/Minibus mit Fahrer
  • Besuch des Lemur’s Park, Ambohimanga

Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Flug­bu­chung behilflich!

Unterkünfte & Preise Standard

Unter­künfte
Unter­künfte Standard

Preis pro Per­son
bei 2–3 Per­so­nen
ab € 4390,-
bei 4–5 Per­so­nen
ab € 3730

Ein­zel­zim­mer-Zuschlag
ab € 393,-

Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Flug­bu­chung behilflich!

Unterkünfte & Preise Mittelklasse

Preis pro Per­son
bei 2–3 Per­so­nen
ab € 4930,-
bei 4–5 Per­so­nen
ab € 4250,-

Ein­zel­zim­mer-Zuschlag
ab € 695,-

Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Flug­bu­chung behilflich!

Tag 1: Antananarivo

Emp­fang am Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen und Trans­fer in die Stadt. Zim­mer­be­zug im Hotel im Zen­trum. Stadt­tour und Besuch eines vier Hektar gro­ßen Lemu­ren­par­kes, etwa 20 km außer­halb der Stadt mit neun Lemurenarten.

Tag 2: Antananarivo – Antsirabe

Fahrt nach Ant­si­rabe, auf meist kur­ven­rei­cher Straße durch das Hoch­land. Die Land­schaft wird von ter­ras­sen­ar­tig ange­leg­ten Reis­fel­dern, Nadel­holz- und Euka­lyp­tus­wäl­dern beherrscht. Zim­mer­be­zug im Hotel: Am Nach­mit­tag Stadt­rund­fahrt in Ant­si­rabe, die auch “Stadt des Was­sers” genannt wird. Hier befin­den sich viele Warm­was­ser­quel­len, aber auch zwei Kra­ter­seen: der Andrai­kiba und der legen­däre Tri­triva See. Besuch des Sees Andrai­kiba sowie einer Recy­cling-Werk­statt. Eben­falls besich­ti­gen Sie ein Ate­lier, in dem aus Zebu Rin­der­horn diverse Gegen­stände entstehen.

Tag 3: Antsirabe – Ranomafana

Nach dem Früh­stück Abfahrt nach Ran­o­maf­ana. Kleine Pause in Ambo­sitra für den Besuch eini­ger Ate­liers und Bou­ti­quen der “Zafimaniry”-Kunst, Spe­zia­lis­ten in Holz­skulp­tu­ren und Holz­mi­nia­tu­ren. Wei­ter­fahrt nach Ran­o­maf­ana, dann Zim­mer­be­zug im Hotel. Vor dem Abend­essen Mög­lich­keit zu einem nächt­li­chen Spa­zier­gang zur Ent­de­ckung der nacht­ak­ti­ven Tiere.

Tag 4: Ranomafana – Fianarantsoa

Mor­gend­li­cher Besuch des am Namo­rona Flus­ses gele­ge­nen etwa 40’000 Hektaren gro­ßen Natio­nal­parks. In Ran­o­maf­ana gibt es 12 Lemu­ren­ar­ten, Geckos, Cha­mä­le­ons und Frö­sche. Nicht weni­ger als 96 Vogel­ar­ten, davon 68 ende­misch. Sie fin­den Orchi­deen, Baum­farne und rie­si­gen Bam­bus. Mit etwas Glück kön­nen Sie auch den gol­de­nen Bam­bus­le­mur beob­ach­ten, der 1986 von Bern­hard Meier von der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum ent­deckt wurde. Anschlie­ßend Wei­ter­fahrt nach Fianarantsoa.

Tag 5: Fianarantsoa – Ranohira

Nach dem Früh­stück Fahrt nach Rano­hira. Zwi­schen­stopp in Amba­la­vao, um die Wein­kel­ler zu besich­ti­gen, die den Ruf des Wei­nes der Bet­si­leo- Gegend aus­ma­chen. Anschlie­ßend Besich­ti­gung der Her­stel­lung des Antem­oro- Papiers: ein Papier, das aus der Rinde des Havoha- Bau­mes her­ge­stellt wird, nach einer Methode, die die Ara­ber einst­mals hin­ter­las­sen haben (bei­des am Sonn­tag nicht mög­lich). Etwa 12km nach Amba­la­vao gibt es dann einen wei­te­ren Halt, um das kleine Reser­vat Anja zu besich­ti­gen; dort kön­nen Katta Lemu­ren in ihrer natür­li­chen Umge­bung beob­ach­tet wer­den. Schließ­lich dann Wei­ter­fahrt über Ihosy und das Pla­teau von Horombe nach Ranohira.

Tag 6: Ranohira

Mor­gend­li­cher Besuch des Isalo- Parks. Der Isalo Natio­nal­park ist eine von Ero­sio­nen zu fan­tas­ti­schen und bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen gestal­tete Gebirgs­land­schaft mit Höh­len, tie­fen Schluch­ten, klei­nen Bächen und schö­nen Oasen. Der Park umfasst die gesamte Flä­che des Isalo Mas­sivs, ein spek­ta­ku­lä­res ero­dier­tes Sand­stein­ge­birge, und besticht auch wegen sei­ner außer­ge­wöhn­li­chen Fauna und Flora, sei­ner Schluch­ten, diver­ser ende­mi­scher Pflan­zen und Lemu­ren. Besuch des “natür­li­chen Schwimmbeckens”.

Tag 7: Ranohira – Tulear

Heute geht Ihre Reise wei­ter nach Tulear über eine meist gerade Straße, vor­bei an hohen Büschen und klei­nen Kak­tus­wäl­dern, unter­bro­chen von eini­gen typi­schen Grab­stät­ten des Maha­faly- Stam­mes. Besuch des Arbo­ret­ums, eine von einem Schwei­zer ein­ge­rich­tete Ansamm­lung ende­mi­scher Pflan­zen Mada­gas­kars. Danach Zim­mer­be­zug im Hotel in Tulear.

Tag 8: Tulear – Antananarivo

Trans­fer zum Flug­ha­fen und Flug zurück in die Haupt­stadt. Dort Emp­fang und  Besuch einer Kro­ko­dil­farm, in der auch Cha­mä­le­ons, sons­tige Ech­sen, Fos­sas, Strausse etc. zu sehen sind.

Tag 9: Antananarivo – Maroantsetra

Trans­fer zum Flug­ha­fen und Flug nach Maroant­se­tra. Emp­fang und Trans­fer zum Hotel. Der rest­li­che Tag steht zur freien Ver­fü­gung. Übernachtung.

Tag 10: Maroantsetra – Masoala

Nach dem Früh­stück Trans­fer zum Boots­platz. Über­fahrt bis Masoala (ca. 2,5 Std.). Anschlie­ßend erfolgt eine ca. 4‑stündige Wan­de­rung durch den Regen­wald. Wer Tau­cher­brille und Schnor­chel mit­bringt, kann sich alter­na­tiv am Koral­len­riff ver­gnü­gen oder im Fluss baden. Am Abend erfolgt gemüt­li­ches zusammensitzen.

Tag 11–14: Masoala

Für den ers­ten Tag: Mor­gens ein etwa drei­stün­di­ger Spa­zier­gang zum Wald und sei­nen tie­ri­schen Bewoh­nern, viele von ihnen ende­misch, d.h. es gibt sie nur hier und nir­gendwo sonst auf der Welt, Vögel (Helm­vanga etc.), Lemu­ren (rote Varis, Weiß­kopf­le­mu­ren etc.). Am Nach­mit­tag Besuch eines Dor­fes, wo wir sehen, wovon viele Men­schen hier leben: Kaffee‑, Vanille- und Nel­ken­an­bau und ‑ver­ar­bei­tung. An den ande­ren 3 Tagen ste­hen ver­schie­dene Akti­vi­tä­ten, Besich­ti­gun­gen und Wan­de­run­gen auf dem Pro­gramm, um die­sen wun­der­schö­nen Ort wei­ter zu erkunden.

Tag 15: Masoala – Nosy Mangabe – Maroantsetra

Boots­fahrt von etwa 2 Std. nach Nosy Man­gabe (liegt ca. zwei Kilo­me­ter süd­öst­lich der Stadt Maroant­se­tra), eine kleine Insel (520 Hektar) in der Bucht von Anton­gil, wel­che ein Natur­re­ser­vat ist. Der Park wurde ein­ge­rich­tet, um das Über­le­ben des Fin­ger­tiers (Aye ‑Aye) zu sichern. In den 60er Jah­ren wur­den meh­rere Pär­chen auf die Insel gebracht und man schloss diese für zwei Jahr­zehnte für jeden nicht wis­sen­schaft­lich begrün­de­ten Besuch. Bis vor Kur­zem waren Auf­ent­halte (auch am Abend) nicht mög­lich, wur­den jedoch 2020 wie­der geneh­migt. Mehr­stün­di­ger bota­ni­scher Rund­gang, dann Boots­fahrt 20 Min. zurück nach Maroant­se­tra. Dort freie Zeit zur Verfügung.

Tag 16: Maroantsetra – Antananarivo (Flug einmal pro Woche)

Rück­flug nach Antana­na­rivo. Emp­fang und Trans­fer zur Unter­kunft. Rest des Tages zur freien Ver­fü­gung.
Lei­der sind Flug­än­de­run­gen und ‑Annu­la­tio­nen häu­fig auf der Stre­cke Tana- Maroant­se­tra!

Tag 17: Antananarivo – Rückflug

Je nach Abflugs­zeit des inter­na­tio­na­len Flu­ges evtl. noch Besuch der his­to­ri­schen Stät­ten von Ambohi­manga (UNESCO-Welt­kul­tur­erbe seit 2001). Es ist die hei­lige Stadt der Merina, und war einst die Resi­denz des mäch­tigs­ten aller Merina-Fürs­ten, des Königs Andria­n­a­m­poin­i­me­rina. Bis zur Erobe­rung und end­gül­ti­gen Unter­wer­fung durch die Fran­zo­sen 1896 durfte sie kein Frem­der betre­ten. Sie hatte sie­ben Stadt­tore, und das Mäch­tigste davon dient bis heute als Ein­gangs­tor zu dem Ort. Neben dem Tor steht eine rie­sige, glatt geschlif­fene und nahezu kreis­runde Stein­platte. Sie wurde in frü­he­ren Zei­ten all­abend­lich vor das Ein­gangs­tor gerollt. Vom 1468 Meter hohen „Blauen Hügel“ – so heisst Ambohi­manga in der Über­set­zung – hat man eine schöne Aus­sicht auf Tana und die Umge­bung.
Danach Besuch eines Mark­tes mit mada­gas­si­schem Kunst­hand­werk, um letzte Sou­ve­nirs zu erste­hen, und, falls der Flug erst spät abends ist, Tages­be­nut­zung eines Zim­mers im Hotel. Anschlie­ßend Trans­fer zum Flughafen.

Bisher gepflanzte Bäume

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